Junge schacht gefallen. Schacht

Drama um Jungen im Schacht: Rettung von Julen (2) könnte noch Tage dauern

junge schacht gefallen

Die verzweifelte Suche nach einem Zweijährigen, der beim Spielen in einen mehr als 100 Meter tiefen und sehr engen Brunnenschacht gestürzt sein soll, löst in ganz Spanien Mitgefühl aus. Die Nachbarn der Familie im armen Málaga-Vorort El Palo sind ebenfalls nicht zu trösten. Das ist allerdings wesentlich schwerer, weil sich die Helfer nun senkrecht in die Tiefe abseilen müssen. Der seit knapp zwei Wochen in einem tiefen Brunnenschacht in Südspanien verschollene Julen ist in der Nacht zum Samstag tot gefunden worden. Der kleine Junge soll am Sonntag bei einem Ausflug mit seiner Familie in der Gemeinde Totalán in der Provinz Málaga in das Loch gefallen sein. Weil sich Erde gelöst habe, die den Schacht verstopfe, komme man mit der Kamera jetzt jedoch nicht weiter vorwärts, hieß es. In dem Schacht in rund 75 Meter tiefe fanden die Retter mit Hilfe einer Roboterkamera ein Säckchen mit Süßigkeiten, das der Junge bei sich getragen hatte.

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Kleiner Junge in Schacht gefallen

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Anwohner halten Andacht für verstorbenen Julen 12. Der Bau von zwei Tunneln, die direkt an das Ende des Brunnenschachts führen sollen, wo der Kleine vermutet wird, verzögert sich. Ob Julen noch am Leben war, blieb vorerst unbekannt. Ein achtköpfiges Team von Bergarbeitern war am Freitagmorgen noch knappe zweieinhalb Meter von der Stelle entfernt, an der der seit zwölf Tagen verschollene Zweijährige vermutet wird. Noch immer trauert die iberische Halbinsel um den Zweijährigen, dessen Leben auf so grausame Art ein Ende fand. Dort hatte man eine Tüte mit Süßigkeiten entdeckt, die Julen bei sich trug.

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Kleiner Junge in Schacht gefallen

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Februar 2019: Sollten sich diese Vorwürfe bestätigen, würde dies ein völlig neues Licht auf das Unglück um Julen werfen: Ein Bericht besagt, dass das Kind nicht durch den Sturz, sondern durch die Rettungsarbeiten zu Tode gekommen ist. Wird Julen heute endlich gerettet? Jedoch erschwerten die Gesteinsbedingungen weiterhin die Arbeiten, sagte Polizeisprecher Jorge Martín vor Journalisten. Februar 2019: Das Brunnendrama um den kleinen Julen, das ganz Spanien erschütterte, es ist gerade mal eine gute Woche her. Ein an der Rettung beteiligter Arbeiter schockierte jedoch mit gänzlich anderen Aussagen. Architekt Jesus Maria Flores erwähnt in dem Bericht, er habe die Vorgehensweise der Einsatzkräfte bereits einige Tage nach dem Unglück kritisiert. Die Männer, die im andalusischen Totalán seit Donnerstagabend in einem rund 80 Meter tiefen Rettungsschacht unter schwierigsten Bedingungen einen waagerechten Tunnel graben, hätten in etwas mehr als zwölf Stunden rund eineinhalb von insgesamt 3,8 Metern geschafft, berichteten Medien unter Berufung auf die Einsatzkräfte. Der insgesamt 107 Meter tiefe Schacht sei erst vor wenigen Wochen gegraben worden.

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Aus der nordspanischen Region Asturien wird nun ein Bohrgerät eingeflogen. Auch Experten von Firmen und von Universitäten wurden hinzugezogen. Zu sehen ist ein Minenarbeiter beim Bohren in rund 70 Metern Tiefe. Tausende Menschen kamen, um dem kleinen Jungen die letzte Ehre zu erweisen. Seit Donnerstagabend hatten erfahrene Bergarbeiter unter schwierigsten Bedingungen mit Spitzhacken und Presslufthämmern einen horizontalen Tunnel gegraben, um zu Julen vorzudringen.

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Jedoch waren die Hoffnungen auf ein glückliches Ende des dramatischen Unfalls mit jeder Minute geschrumpft. Bei Kameraaufnahmen war im Schacht in einer Tiefe von gut 70 Metern eine Tüte mit Süßigkeiten entdeckt worden, die Julen bei sich hatte. Die Männer sollen vom Grund des in den vergangenen Tagen gebohrten Parallelschachts einen waagerechten Tunnel zu der Stelle graben, an der der Zweijährige vermutet wird. Es sei eine weitere Mikrosprengung nötig, die extrem präzise sein müsse, da man dem Kind möglicherweise sehr nah sei, so der Sprecher. Dennoch hatten nicht nur die Eltern auf ein Wunder gehofft.

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Nun wurden zudem Haare gefunden, die den spanischen Behörden zufolge von dem Jungen stammen. Kameraaufnahmen aus dem Schacht hatten eine Tüte mit Süßigkeiten gezeigt, die der Junge bei sich gehabt haben soll. Y nuestro reconocimiento a todas y cada una de las personas que, sin descanso, han demostrado su solidaridad sin límites. Am Freitag gelang es ihnen endlich, zu dem Kind vorzudringen. Ihr Schmerz ist unser Schmerz, ihre Trauer ist unserer Trauer. Allerdings gab es keine Lebenszeichen von ihm, zudem war unklar, in welcher Tiefe des illegal auf der Suche nach Wasser gegrabenen Loches Julen sich befand. Der arbeitslose Marktverkäufer wirkte gefasst - nachdem er am Dienstag noch weinend die Behörden beschimpft hatte, nicht genügend Mittel für die Rettung des kleinen Julen zur Verfügung zu stellen.

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