Hermann l gremliza. Hermann L. Gremliza and his time at SPIEGEL

HERMANN L. GREMLIZA und THOMAS EBERMANN

hermann l gremliza

Seit 1974 war Gremliza Herausgeber der Monatszeitschrift »Konkret«, und seither, also 45 Jahre lang, waren es in »Konkret« seine zwei Kolumnen, die nicht nur das Blatt prägten: »Gremlizas Express« und der monatliche Leitartikel. Das Unternehmen sollte seine Rache sein: Rudolf Augstein hatte den Chefredakteur der Tübinger Studentenzeitschrift Notizen 1966 zu der Gruppe geholt, die im aufgewühlten Berlin eine Anti-Springer-Zeitung aufbauen sollte. Neben dem Editorial veröffentlichte er dort regelmäßig Kolumnen, in denen er sich kritisch mit Positionen in den Massenmedien auseinandersetzte. Give contextual explanation and translation from your sites! Die Wüste um den einsamen Rufer vergrößerte sich mit den Jahren immer weiter. Wenn Juden meinen, in diesem Land ihr Land zu sehen, ist das keine Frage, über die ich gut mit Deutschen diskutieren kann. Piwitt, Peter Rühmkorf, Erika Runge, Hans-Jörg Sandkühler, Michael Scharang, Volker von Törne, Klaus Wagenbach, Günter Wallraff, Martin Walser, Peter Paul Zahl u. She ended her work for konkret early in 1969 shortly before she joined the.

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Hermann L. Gremliza

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Von der Abfindung, die ihm Augstein zahlen musste, kaufte er »Konkret« und schuf sich selbst einen Platz in der deutschen Zeitungsgeschichte. Für großes Aufsehen sorgte 1987 Gremlizas Auseinandersetzung mit dem Autor. November 1940 in Köln geboren, wuchs aber in Gerlingen bei Stuttgart auf. Mit Gremliza war es das nicht mehr. Zu den wenigen Dingen, die bei unumstritten waren, gehört, dass er ein großer Journalist war, vielleicht, wahrscheinlich sogar, der größte Stilist, den die Bundesrepublik hervorgebracht hatte.

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Due to the contributions of many authors as , , , , it became a very influential magazine among students. Aufgewachsen ist Gremliza in Stuttgart, die Familie war großbürgerlich, der Vater war in hoher Position bei Daimler-Benz, doch — diese Information war Gremliza immer wichtig — ein Nazi war der Vater nie. Beiträge von Alfred Andersch, Peter Bichsel, Wolf Biermann, Walter Boehlich, H. Mit wahrer Freundesliebe betreute er den Endreimfanatiker Horst Tomayer, förderte junge Talente wie Dietmar Dath und Gerhard Henschel, ließ Otto Köhler schreiben und döberte dann wieder über das Deutschland, mit dem er zeitlebens nicht glücklich werden konnte. Für die von ihm herausgegebene Zeitschrift schrieb er monatlich mindestens einen politischen Leitartikel Gremlizas Kolumne und eine Sprachkritik Gremlizas Express , in der er im Geiste von aus aktuellen Äußerungen von Politikern und anderen öffentlichen Personen die zugrunde liegende Gesinnung extrahierte. Gewiss, es habe schon früher Gründe gegeben, dort auszutreten, sagte er, aber dieser sei wichtig genug gewesen. The magazine was dissolved in 1973 as a consequence of Röhl's rejection of the in Germany in which his former wife took active part.

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Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300. Wie Ulrike Meinhof brillierte Gremliza als Kolumnist und mähte mit seinem messerscharfen Verstand alles nieder, was rechts von ihm stand und dumm genug war, sich öffentlich zu äußern. Chotjewitz, Karl Pawek, Klaus Höpcke, Ernest Mandel, Horst Tomeyer. Normdaten Person : : , : : Letzte Überprüfung: 1. Gremliza war ein scharfer Kritiker der politischen Verhältnisse in der und ein erklärter Gegner von deutschem und. Try or get the SensagentBox With a , visitors to your site can access reliable information on over 5 million pages provided by Sensagent. Der Publizist und Konkret-Herausgeber Hermann L.

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Hermann L. Gremliza and his time at SPIEGEL

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Nun ist der Herausgeber und Verleger Hermann L. Delius, Hugo Dittberner, Axel Eggebrecht, Gisela Elsner, Bernt Engelmann, Ludwig Fels, Erich Fried, Gerd Fuchs, Max von der Grün, Peter Hamm, Helmut Heißenbüttel, Eckhard Henscheid, Günter Herburger, Hermann Kant, Yaak Karsunke, Heinar Kipphardt, Ursula Krechel, Reinhard Lettau, Angelika Mechtel, Irmtraud Morgner, Heiner Müller, Helga M. After a long conflict over the political orientation of konkret, particularly over the use of violence which Röhl strongly rejected, Röhl left the magazine in 1973, and shortly after, the magazine was dissolved. Außerdem führte er in unregelmäßiger Folge Interviews mit Persönlichkeiten aus Politik und Kultur. Einmal bemerkte er, dass, wenn man an die Presse der Weimarer Republik denke, meist die »Weltbühne« von Carl von Ossietzky und Kurt Tucholsky erwähnt würden, von der zu Hochzeiten etwa 17. Denn zu den wenigen Dingen, die bei ihm auch nicht umstritten waren, gehört, dass er kämpferisch wachsam war, wenn irgendwo Antisemitismus auftauchte.

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Vielleicht der größte Journalist des Landes

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Ähnliche Gründe dürften ihn auch dazu gebracht haben, 1987 einen der großen Presseskandale Deutschlands zu initiieren: mit seinem Bekenntnis nämlich, dass der mit Preisen geehrte Schriftsteller Günter Wallraff nie eine veröffentlichte Zeile selbst geschrieben habe — Gremliza und einige andere waren Wallraffs Ghostwriter. In Tübingen gab er im Auftrag des dortigen die Studentenzeitung Notizen heraus. Bernstein, Jan Philipp Reemtsma, Bodo Zeuner, Helmuth Jipp, Eckhard Henscheid, Diedrich Diederichsen, Georg Füllberth, Antje Vollmer, Thomas Ebermann, Thomas Neumann, Katja Leyrer, Christel Dormagen, Ingrid Klein, Ernst Kahl, Henning Venske, Uwe Timm, Volkmar Sigusch, Hannelore Heinrichs, Franz Josef Degenhardt, Gerd Fuchs, Jakob Moneta, Hans Heinz Holz, Matthias Altenburg, Peter O. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4800. Notable contributors during the Gremliza era were: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,.

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Stattdessen ging er bald zum »Spiegel«, und, wie er in späteren Jahren selbst zugab, mit zu großer Arroganz und Zielstrebigkeit wurde er bald leitender Redakteur. Dezember 2019, abgerufen am 23. Erich Schmidt Verlag, 1996, S. Was ein Glück, dass es Hermann L. Novak, Birgit Pausch, Hermann P. There Gremliza became one of the most keen supporters of an editorial statute, which should tie the appointment of editors-in-chief, department heads and columnists to the agreement with an editorial board to be elected and thus grant the editors a veto right over all important personnel decisions. Pauli mit einem Genuss, der die Einheimischen auf ihre nachgeordneten Plätze verwies.

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