Gurkenwasser winterdienst. Winterdienst: Gurkenwasser statt Streusalz?!

Gurkenwasser für den Winterdienst?

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Gurkenwasser in Sole umgewandelt: 700 Tonnen Salz werden gespart In Dingolfing wird das Gurkenwasser nun mit weiterem Salz versetzt, bis es sich als Sole für den Winterdienst eignet. Jetzt bereite man das Salzwasser auf, reinige es und stelle es dem Winterdienst als Sole zur Verfügung. Nach Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr könnten so in diesem Winter 700 Tonnen Salz und 5,9 Millionen Liter Wasser eingespart werden. Den Verkehr macht das sicherer, der Umwelt schadet es: Das Salz sickert in den Boden und verletzt die Wurzeln der Pflanzen; schmelzen Schnee und Eis kommt es in Flüsse, Seen und ins Grundwasser. Auch in Schwaben gibt es potentielle Partner für das Projekt Bewährt sich das Verfahren, könnten auch weitere Lebensmittelproduzenten eingebunden werden. Salzwasser wird in Salz-Sole umgewandelt Hierfür soll das bei der Lebensmittelproduktion übrig gebliebene Salzwasser in Salz-Sole umgewandelt werden.

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Gurkenwasser für den Winterdienst?

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Salz und Wasser werden gespart Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr rechnet damit, dass durch die regional vorgefertigte Sole in diesem Winter 700 Tonnen Salz und 4,9 Millionen Liter Wasser eingespart werden. Streusalz sorgt im Winter bekanntlich für die Sicherheit auf glatten Straßen, ist aber nicht unbeding nachhaltig. Streusalz besteht zu einem großen Teil aus Natriumchlorid, also Kochsalz und Calcium- oder Magnesiumchlorid. Nun aber soll das recycelte Salzgurken-Streumittel zum Einsatz kommen. Staatsregierung will 700 Tonnen Streusalz einsparen Dafür muss der Salzgehalt des Gurkenwassers auf 20 Prozent verdoppelt werden. Dafür wurden letzte Saison etwa 326.

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Winterdienst: Gurkenwasser statt Streusalz?!

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Anschließend werden Straßenmeistereien mit der recycelten Sole versorgt, die diese für den Winterdienst einsetzen. Salzgurken-Streumittel soll 700 Tonnen Salz einsparen Insgesamt sollen in diesem Winter 700 Tonnen Salz und 4,9 Millionen Liter eingespart werden, das rechnet das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr vor. Auch die Stadt Regensburg hat darüber nachgedacht, den. In 29 Autobahn- und 64 Straßenmeistereien in Bayern kümmern sich fast 3. Dort bleiben rund 10 000 Liter Salzwasser zurück. In Bayern feilt man nun an einer anderen Methode: Die niederbayerische Firma Develey verarbeitet pro Jahr 17.

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Winterdienst: Bayern ersetzt Salz durch Gurkenwasser

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Das Prinzip dahinter ist relativ simpel, wie der Projektleiter Patrick Biebl in Gersthofen erklärte. Verkehrsminister Reichhart hat das Projekt am Freitag in Gersthofen bei Augsburg vorgestellt. Doch die Gefahr für Pflanzen und Gewässer ist damit nicht abgewendet. Wenn das Projekt erweitert wird, würden die Einsparungen natürlich entsprechend größer werden. Das ist nicht nur ökonomisch aufwändig, sondern Streusalz ist auch ökologisch nicht unbedingt die beste Alternative.

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Gurkenwasser statt Streusalz gegen Schnee und Eis

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Wie das Bayerische Staatsministerium mitteilt, soll die Bayerische Staatsbauverwaltung mit dem Salz beim Winterdienst auch heuer wieder ökonomisch und ökologisch umgehen. Die Staatsregierung hofft, dass mit dieser Methode rund 700 Tonnen pro Saison eingespart werden. Hierfür stehen gut 600 staatseigene Winterdienstfahrzeuge und 700 Lkws, die von privaten Unternehmern gefahren werden, zur Verfügung — insgesamt also rund 1. Das bei diesem Prozess entstandene Gurkenwasser aus dem Stammwerk muss normalerweise mühsam geklärt werden. Ein Teil davon kommt künftig aus der Gurkenproduktion. Das Streusalz knirscht zudem nicht nur unter unseren eigenen Schuhen, sondern dringt auch in die Zehenballen von Hunden ein und sorgt dort für Risse und Entzündungen.

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Landkreis Donau

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Zudem kommt es nicht direkt auf die Straßen: Vorher wird es gefiltert und mit zusätzlichem Salz angereichert. Am Besten also zur guten alten Schneeschaufel greifen, das ist immer noch die umweltfreundlichste Methode gegen Schneeglätte. In Dingolfing in Niederbayern hat ein Unternehmen, das Gewürzgurken produziert, Gurkenwasser übrig und kam auf die Idee: Das könnte im Winter doch die Straßen eisfrei halten. Diese wiederum kann dann im Winterdienst eingesetzt werden. Anzeige 700 Tonnen Salz sollen eingespart werden Bisher hatten die Straßenmeistereien das Salz selbst hergestellt. Nein, das ist kein adventlicher Scherz! Sie will 700 Tonnen Salz einsparen.

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