Großbrand schüco borgholzhausen. Schüco nimmt Stellung zum Brand in Borgholzhausen

Schüco Alu Competence: Arbeitet nach Brand wieder

großbrand schüco borgholzhausen

Besonders prekär war der Einsatz auch deshalb, weil auf dem Gelände der Hauptumschlagsort für die Borgholzhausener Gasversorgung ist. Starke Qualmentwicklung verhinderte auch ein Vordringen der Einsatzkräfte in die Halle. © Andreas Eickhoff Nach einer Stunde schlugen die Flammen durchs Dach Von der Südstraße aus versuchten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr erst einen Überblick am Ort des Geschehens zu verschaffen. Vom Dach ist fast nichts mehr übrig geblieben. Der Brandherd entwickelte sich schnell zu einem Großbrand mit sichtbarer Rauchentwicklung.

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Großbrand bei Schüco: Ein Viertel der Produktionshalle ist total beschädigt

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Ein Feuerwehrmann erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Ein Teil des Dachs des Schüco-Werks ist eingestürzt. Einsatzkräfte in Atemschutz untersuchten den Brandherd, konnten das Feuer aber nicht unter Kontrolle bekommen. Seit vielen Jahren gehört der Gebäudekomplex nun Schüco. Es wird nach alternativen Arbeitsplätzen bei Schüco gesucht, so dass die betroffenen Mitarbeiter weiterhin im Unternehmen beschäftigt werden. Auch die Auffangkapazitäten sollten nicht überlastet werden. Da die Halle aber über Brandschutzwände verfügt, blieb das Feuer im zweiten Werksabschnitt.

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Nach Großbrand: Was wird aus Schüco

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Die Experten der Kripo können die Halle derzeit nicht betreten, weil die Einsturzgefahr zu groß ist. Nach rund einer Stunde schlugen die Flammen durchs Dach, stand die Halle in einem Feuerball. Bis die 55 Mitarbeiter aus der Eloxierabteilung wieder in Borgholzhausen ihrem Job nachgehen können, werden sicher einige Monate ins Land gehen. Die Brandursache stehe noch nicht fest, schreibt Schüco. Flammen schlugen durch das Dach Von der Südstraße aus versuchten sich die Kameraden der Feuerwehr erst einen Überblick am Ort des Geschehens zu verschaffen, entschieden sich trotz allem zunächst nicht, in das Gebäude vorzurücken. In diese Richtung zog die Rauchwolke nun ja.

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Feuerwehr mit Großaufgebot in Borgholzhausen vor Ort ...

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Die Beamten äußerten einen schrecklichen Verdacht. Diese Warnung wurde am Montagmorgen aufgehoben. Ausgerechnet ein Teil der Firma Schüco im Herzen des Stadtgebietes war der Auslöser. Als sich Montagfrüh der Rauch nach dem Großbrand verzogen hat, ist schon vieles klarer geworden. Als er mit seinen Freunden in einem Park war, wurde er plötzlich mit einer Waffe bedroht. Mit einem Großaufgebot trafen nach und nach die Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr mit 250 Einsatzkräften ein.

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Schüco Alu Competence: Arbeitet nach Brand wieder

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Lauritzen, der Kommunikationschef des Unternehmens. Die Feuerwehr löschte mit Schaum. Dazu gehörten unter Einbeziehung des Betriebsrates Gespräche mit den 55 Mitarbeitern, die in dem Eloxalwerk gearbeitet haben. Nach einem ermittelt nun eine Mordkommission. Seit vielen Jahren gehört der Gebäudekomplex nun Schüco, ist hier das Eloxalwerk zur Veredelung von Aluminium untergebracht. Nach Angaben der Polizei konnte der Brandort in Borgholzhausen erst am Montag betreten werden, um nach der Ursache zu suchen und die Schadenshöhe zu ermitteln.

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Schüco Alu Competence: Arbeitet nach Brand wieder

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Als die Feuerwehren aus Borgholzhausen, Halle und Dissen eintrafen, stand das rund 200 Quadratmeter große Firmengebäude bereits in Flammen, berichtet die Polizei in Gütersloh. In Borgholzhausen brannte am Sonntagabend eine Halle der Firma Schüco lichterloh. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Kräfte wurden später aus Steinhagen, Gütersloh, Werther und dem niedersächsischen Dissen angefordert. Der Kreis Gütersloh sprach dennoch eine Gefahrenwarnung aus und forderte per Internetaufruf und Warn-App »Nina« auf, Türen und Fenster geschlossen zu lassen. Auf dem Firmengelände der Schüco Alu Competence in Borgholzhausen wurde ein Eloxalwerk in der Nacht vom 17.

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Schüco nimmt Stellung zum Brand in Borgholzhausen

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Wenig später ertönte der laute Ruf »Durchzündung« durch die vielen Funkgeräte in der Umgebung, und die Flammen schlugen endgültig durch die Decke der Hallen an der Südstraße. Brandschutzwände des Eloxalwerkes haben einen Übergriff der Flammen auf Nebengebäude verhindern können, sodass das Feuer ausschließlich das Eloxalwerk beschädigte. Glücklicherweise kann Schüco auch vermelden, dass bei dem Feuer niemand verletzt wurde und auch keine Gefahr für die Anwohner bestanden habe. Riesige, dunkle Rauchschwaden zogen zunächst weithin sichtbar über das Werk hinweg, bahnten sich ihren Weg in östliche Richtung, erregten die Neugierde der Nachbarschaft. Während der Brand anfangs noch überschaubare Dimensionen hatte, war die Rauchentwicklung von Anfang an extrem. Das Unternehmen sucht nach Alternativen, wo die Arbeiter eingesetzt werden könnten. Ein Feuerwehrmann erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung.

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