Flugzeugbrand moskau. FLUGZEUGBRAND MOSKAU: Pilot soll Schuld an Unglück sein

Flugzeugbrand in Russland: 41 Tote

flugzeugbrand moskau

Insgesamt waren demnach 78 Menschen an Bord. Daraufhin habe der Pilot beschlossen, wieder zum Startflughafen Scheremetjewo im Norden der Hauptstadt zurückzukehren. Die Flugaufsichtsbehörde schickte Experten nach Scheremetjewo, um die Unglücksursache zu untersuchen. Je Todesopfer will Aeroflot 5 Millionen Rubel rund 69. Dabei kam er selbst ums Leben. Die sogenannten Blackboxes enthalten unter anderem Aufzeichnungen der Flugdaten und der Cockpitgespräche.

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FLUGZEUGBRAND MOSKAU: Pilot soll Schuld an Unglück sein

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Lediglich 37 der 78 Insassen der Aeroflot-Maschine hätten das Unglück überlebt, berichtete die russische Nachrichtenagentur Interfax. Die genaue Ursache des Brandes war zunächst unklar. Die Fluggesellschaft erklärte, die Evakuierung habe 55 Sekunden lang gedauert. Die Gesellschaft bestätigte, dass der Motor des Flugzeuges aus technischen Gründen Feuer gefangen habe. Feuer gefangen habe das Flugzeug erst nach der Bruchlandung. Das Feuer wurde nach Angaben des Flughafens und des Zivilschutzes schnell gelöscht.

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Flugzeugbrand in Russland: 41 Tote

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In russischen Medien sagte der Pilot der Unglücksmaschine, dass nach einem Blitzeinschlag die Funkverbindung zusammengebrochen sei. Der Passagierjet war im Mai 2019 kurz nach dem Start zum Flughafen Scheremetjewo zurückgekehrt. Einer der ersten, die sich ins Freie retten konnten, war Medienberichten zufolge Michail Sawtschenko, der nahe dem Notausgang saß. Die russische Regionalfluglinie Jamal, die 15 Superjet-Maschinen fliegt, gab am Montag bekannt, dass sie von ihren Plänen, zehn weitere in Dienst zu stellen, erst einmal absieht. Untersucht werde, ob die Piloten und das technische Personal ausreichend qualifiziert gewesen seien, teilte das staatliche Ermittlungskomitee mit. Die Aeroflot-Maschine des Typs Suchoi Superjet-100 fing auf dem Weg nach Murmansk kurz nach dem Start am Sonntagabend in Moskau Feuer.

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Flugzeug geht nach Notlandung in Moskau in Flammen auf

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Den Überlebenden sicherten sie Hilfe zu. Viele Menschen wurden wegen Verbrennungen, Rauchgasvergiftungen und Brüchen in Krankenhäuser gebracht, wie Rettungskräfte berichteten. Präsident Wladimir Putin ordnete eine gründliche Aufklärung an. Verletzte Personen würden erstversorgt und im Bedarfsfall in Krankenhäuser überstellt. Zunächst wurden einige Maschinen auf andere Moskauer Flughäfen umgeleitet, der Betrieb in Scheremetjewo war teilweise am Sonntagabend wieder aufgenommen worden.

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In welche Richtung nach dem Flugzeugbrand in Moskau ermittelt wird

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Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte er ein Video vom Unglücksort, das Anlass zu Kritik bot: Dort seien Passagiere zu sehen, die mit Handgepäck über das Flugfeld liefen. Der Suchoi Superjet-100 sei zu einem abgelegenen Parkplatz auf dem Gelände des Airports gebracht worden. Der Flughafen Wien in Schwechat verfügt über eine Betriebsfeuerwehr mit 130 Mitgliedern und 35 Einsatzfahrzeugen. Zunächst war nach der Notlandung von 13 Todesopfern die Rede gewesen. Nur 37 Menschen konnten sich retten, darunter auch die Piloten.

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Flugzeugbrand in Moskau

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Das ist für Ermittler sehr wichtig bei der Klärung der Unfallursache. Der Flughafen und der Zivilschutz erklärten, das Feuer sei schnell gelöscht worden. Sie gehören zu den 78 Personen, die am Sonntagabend im brennenden Suchoj- Superjet 100 saßen. Man suche im Inneren aber noch nach weiteren Fluggästen. Der Suchoi Superjet setzte zur Notlandung in Moskau an, ohne zuvor den vollen Tank abzulassen.

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In welche Richtung nach dem Flugzeugbrand in Moskau ermittelt wird

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Bisher geht die staatliche Aeroflot-Gesellschaft davon aus, dass ein Signalfehler bei der Maschine auf dem Weg nach Murmansk im Norden Russlands den Piloten zum Umkehren zwang. Die staatliche Aeroflot ist der größte Kunde und betreibt mehr als ein Drittel der weltweiten Flotte. Der hintere Teil der Maschine stand komplett in Flammen und zog eine dicke Rauchwolke hinter sich her. Überlebende Passagiere hatten von einem Blitzeinschlag berichtet. Am Unglücksort kehrt langsam wieder der Alltag ein — der Flughafen hat seinen Betrieb aufgenommen, die Ermittlungen vor Ort sind beendet. Nach der sind die Ermittler am Montag verschiedenen möglichen Ursachen für das Unglück mit 41 Toten nachgegangen. Eine Passagiermaschine der russischen Fluglinie ist mit brennenden Triebwerken auf dem Flughafen Scheremetjewo in notgelandet.

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Aeroflot

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Laut der Nachrichtenagentur Ria hatte es zunächst geheißen, alle Passagiere seien aus dem Flugzeug gebracht worden. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurde bei dem Aufprall das Fahrwerk zerstört und Teile flogen in den mit Kerosin gefüllten Tank. Lügt Russland in der Corona-Krise? Blitzschnell breitete sich das Feuer aus. Im September wurden 18 Menschen bei der Notlandung eines Flugzeugs in der Schwarzmeerstadt Sotschi verletzt. Der Pilot sagte nach russischen Medienberichten aus, dass danach die Crew den Funkkontakt zur Bodenstation verloren habe. Danach seien Teile der Technik an Bord ausgefallen, hieß es.

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