Dguv vorschrift 52. DGUV Vorschrift 52 DA

DGUV Vorschrift 52 / BGV D 6

Dguv vorschrift 52

Keine Beschaffenheitsanforderungen enthalten die Bestimmungen der §§ 10 , 11 , 21 und 24. Für die Personenbeförderung ist die Mitteilung mindestens zwei Wochen vor der geplanten Beförderung erforderlich. Ist eine Beobachtung nach Satz 1 nicht möglich, darf der Kranführer den Kran nur auf Zeichen eines Einweisers steuern. Auch die umgebende Atmosphäre ist bei den zu wählenden Prüfabständen von Bedeutung, z. Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik darf abgewichen werden, wenn die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist.

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. Ladekrane auf Fahrzeugen oder schienengebundenen Transportwagen, z. Bei Verwendung von Körben, Gabeln und Greifern zum Transport von Bausteinen und ähnlichen Materialien sind deshalb immer zusätzliche Sicherungen erforderlich, es sei denn, die Lasten werden nur im bodennahen Bereich bewegt. Sie müssen ausreichend belüftbar sein. Drei-Schichten-Betrieb , der noch dazu überwiegend mit Volllast fährt, ist häufiger zu prüfen als beispielsweise ein Kran, der nur gelegentlich zu Montagezwecken benutzt wird. Bei Änderungen der Auslegerlänge durch Ein- oder Ausbau von Ausleger-Zwischenstücken genügt es, wenn die Umstellung der Lastmomentbegrenzungseinrichtung von Hand vorgenommen werden kann siehe § 31 Abs. § 31 Tragfähigkeit, Belastung 1 Der Unternehmer hat für den jeweiligen vorgesehenen Einsatz den geeigneten Kran zur Verfügung zu stellen, insbesondere unter Berücksichtigung einer ausreichenden Tragfähigkeit, Hubhöhe und Reichweite, bzw.

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Dies trifft zu bei Kranen, bei denen z. Aufwärtsbewegungen von Hub- und Auslegereinziehwerken, 2. Inspektionsarbeiten, die nur im eingeschalteten Zustand durchgeführt werden können, sind z. Besteht die Gefahr, daß der Ausleger vom Wind gegen Hindernisse getrieben wird, so hat der Kranführer die Maßnahmen durchzuführen, die vom Unternehmer jeweils festgelegt worden sind. Hallenwände, Dachkonstruktionen, Arbeitsbühnen auf Maschinen und Anlagen, in den Fahrbereich hineinragende Gerüste oder Rohrleitungen.

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§ 40 Aufbau, Abbau und Umrüsten ortsveränderlicher Krane 1 Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß ortsveränderliche Krane nur auf tragfähigem Untergrund eingesetzt werden. Sie dürfen Wartungsarbeiten, die nicht vom Boden aus möglich sind, nur von Arbeitsständen oder -bühnen aus durchführen. § 34 Betriebsanweisung Der Unternehmer hat für den Einsatz der Krane eine Betriebsanweisung aufzustellen, wenn die betrieblichen Verhältnisse oder die durchzuführenden Arbeiten dies erfordern. Bei ortsveränderlichen Kranen hat er dafür zu sorgen, daß eine Kopie des letzten Prüfberichtes des Sachkundigen und des Sachverständigen beim Kran aufbewahrt wird. § 18 Gleisanlagen Gleise müssen auf einem tragfähigen Unterbau so verlegt und Schienen müssen so befestigt sein, daß die Krane standsicher betrieben werden können. Diese Sachverständigenprüfung ersetzt eine Sachkundigenprüfung nach Absatz 1. § 10 Arbeitsstände und Arbeitsbühnen Für Wartungs- und Reparaturarbeiten an maschinellen und elektrischen Einrichtungen, die nicht vom Boden aus durchgeführt werden können, müssen Arbeitsstände oder -bühnen vorhanden sein, die gefahrlos erreicht und von denen aus die Arbeiten so durchgeführt werden können, daß Beschäftigte nicht gefährdet werden.

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§ 42 Instandsetzungs- und Änderungsarbeiten an Kranen und Arbeiten im Kranfahrbereich 1 Bei allen Instandsetzungs- und Änderungsarbeiten an Kranen und bei Arbeiten in Bereichen, in denen Personen durch den bewegten Kran gefährdet werden können, hat der Unternehmer folgende Sicherheitsmaßnahmen anzuordnen und zu überwachen: 1. Bei drahtlos gesteuerten Kranen hat er die Zuordnung von Steuergerät und Kran zu prüfen. Hierzu gehören neben der Kontrolle auf augenfällige Mängel insbesondere die Kontrolle von Bolzen, Schrauben, Seilführungen, Seilverbindungen, Ballastierungen. Betriebsjahr und danach jährlich durch einen Sachverständigen geprüft werden. Die Forderung nach einem unbeabsichtigten Rücklauf beinhaltet die Vermeidung von Schlaffseil bzw.

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April 1934 in Betrieb waren, gelten ferner nicht: 1. Bei ortsveränderlichen Kranen, die an ihrem jeweiligen Standort auf- und abgebaut werden, hat er Mängel zusätzlich in ein Krankontrollbuch einzutragen. Die Ergebnisse stehen zum Download bereit. Vor der Freigabe hat der Unternehmer sich zu überzeugen, daß 1. Geräte für die forstliche Seilbringung, 7.

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Chargierkrane, Brückenkrane mit hängend angeordneten Auslegerkatzen. Die Handlungshilfe bietet Orientierung, welche Schritte für die Umsetzung der Vorschrift erforderlich sind und wie man sie konkret ausgestalten kann. Allgemeines § 1 Geltungsbereich 1 Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt für Krane einschließlich ihrer Tragkonstruktion und Ausrüstung. Dieser Schalter muß sich im Handbereich des Kranführers befinden. § 38 Losreißen festsitzender Lasten 1 Der Unternehmer darf zum Losreißen festsitzender Lasten nur Krane mit Überlastsicherung einsetzen. Betriebsjahr und danach jährlich — kraftbetriebene Fahrzeugkrane im 13. Geräte und Anlagen zur Regalbedienung, 4.

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