Bundesverwaltungsgericht küken. Kükentöten: sich über das Urteil empört, sollte keine Eier mehr

Bundesverwaltungsgericht: Ist das Töten von Küken mit dem Gesetz vereinbar?

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Die Agrarbranche hat also schlicht keine Verwendung für sie. Wer aber nach kurzer Zeit vergisst und ohne darüber nachzudenken wieder die Eier dieser armen Geschöpfe kauft, soll sich dann auch nicht künstlich echauffieren. Da muss sich die Große Koalition nicht wundern, dass sie an Rückhalt in der Bevölkerung verliert. Meist werden sie erst vergast, dann geschreddert. Sie muss ein Datum festlegen, ab wann das Kükentöten in Deutschland verboten ist - und zwar zeitnah. Die meisten Politiker, meist aus rechter und oder konservativer Seite sagen bestimmt was anderes.

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Bundesverwaltungsgericht erklärt Töten von Küken für rechtmäßig

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In seiner Pressemitteilung von heute führt das Bundesverwaltungsgericht aus: Das wirtschaftliche Interesse an speziell auf eine hohe Legeleistung gezüchteten Hennen ist für sich genommen kein vernünftiger Grund i. Es ist auch nichts gegen nicht so häufigen, nachhaltigen Fleisch-, Milch- und Eierkonsum zu sagen. Im vergangenen Jahr wurden 53 Prozent der Eier aus Niedersachsen in Bodenhaltung erzeugt, weniger als noch im Jahr 2017. Man kann die,'Bruder Ei' Eier kaufen. Klöckner hat diese Linie fortgesetzt und inzwischen liegen Alternativen vor. Betriebe brauchen Übergangsfristen, die ihnen erlauben, sich umzustellen. Derweil bekommen in den Ställen Hühner, Rinder, Schweine und vor allem Puten vom Staatsziel wenig mit.

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Deshalb werden männliche Küken in der Legehennenzucht bereits kurz nach dem Schlüpfen entweder vergast oder geschreddert. Weil es aber voraussichtlich in Kürze andere Verfahren gebe, könne das Töten für eine Übergangszeit erlaubt bleiben. Hiergegen gingen die Landkreise in Revision, die nun in Leipzg verhandelt wurde. Wer das ethisch falsch findet, müsste konsequenterweise auch auf Fleisch verzichten. Alternativen gibt es längst, angefangen vom Durchleuchten über eine Gewebeprobe bis zum Kernspin. Teile diesen Artikel, wenn du auch dafür bist, dass das Kükenschreddern so schnell wie möglich aus der Welt geschafft wird.

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Küken: Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts: Dürfen Küken getötet werden?

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Bitte trage eine E-Mail-Adresse ein. Nur um dann, sobald die Alternativen genutzt werden können, auf die Geschlechterbestimmung im Ei umzustellen. Bis Ende 2019 sollen dann in den 5. Ihr Vorgänger im Amt hatte versprochen, das Kükenschreddern Ende 2017 zu beenden. Die technische Lösung zur Geschlechtsbestimmung im Ei ist praxisreif, männliche Küken müssen nicht mehr ausgebrütet werden. Die bisherige Praxis wurde allerdings — ausgehend von einer damaligen Vorstellungen entsprechenden geringeren Gewichtung des Tierschutzes — jahrzehntelang hingenommen.

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Küken: Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts: Dürfen Küken getötet werden?

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So begründet das Gericht die Übergangs-Erlaubnis Demnach ist die umstrittene Tötung von männlichen Küken mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar. Der andere Bio-Landwirt war für die Aufzucht der männlichen Küken und dann für den Verkauf zur Herstellung von Fertiglebensmittel wie Maultaschen etc. Das Verwaltungsgericht Minden hat die Untersagungsverfügung aufgehoben, das Oberverwaltungsgericht Münster die Berufung des Beklagten zurückgewiesen: Die Tötung der männlichen Küken erfolge nicht ohne vernünftigen Grund i. Der Beklagte untersagte dem Kläger mit Verfügung vom 18. Nur schade, dass es die eben nicht in allen Discountern gibt. Tiertransporte, Kükentöten, Plastktüten, überall sind wir fest im Würgegriff der Industrie. Denn wer auf ein machtvolles Wort aus Leipzig zugunsten des Tierschutzes gehofft hatte, der ist keineswegs enttäuscht worden - nur muss er genau hinhören.

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Bundesverwaltungsgericht urteilt: Töten männlicher Küken tierschutzrechtlich nur noch übergangsweise zulässig

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Ein vernünftiger Mensch würde nein sagen. Das Tierschutzgesetz schützt — anders als die Rechtsordnungen der meisten anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union — nicht nur das Wohlbefinden des Tieres, sondern auch sein Leben schlechthin. Lobbyismus ekelhaft Der Holocaust hat nur die Spezie gewechselt die Menschen lieben ist immer noch andere Lebewesen zu quälen und zu ermorden für ihren Vorteil. Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über die Rechtmäßigkeit. Bei der Abwägung der Interessen sei der Tierschutz in der Vergangenheit geringer gewichtet worden als dies heute der Fall ist, so die Richter. Unsere Politiker und Richter bestehen überwiegend aus Lobbyisten der Industrie denen geht es nur um ihre wirtschaftlichen Interessen die würden wegen ihrer Gier nach Geld und Macht jedes Lebewesen schreddern. Politiker sind für ein Verbot Allerdings scheint die Frage politisch ohnehin entschieden zu sein.

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Urteil zum Tierschutz: Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Kükenschreddern

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Anschließend wird eine minimale Menge embryonalen Harns entnommen und auf ein Hormon geprüft, das nur weibliche Küken haben. Jedes Jahr werden in Deutschland laut Bundeslandwirtschaftsministerium rund 45 Millionen männlicher Küken nach dem Schlüpfen getötet. So lange, bis Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brutei in den Betrieben im industriellen Maßstab möglich sind. Wie in jeder Branche gibt es auch in der Landwirtschaft Praktiken, die für den Außenstehenden mehr als befremdlich wirken oder sogar empören. Das Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben enthalten. Mit Vertretern der Wissenschaft werde ich sie daher zeitnah an einen runden Tisch zusammenholen. Danke JuliaKloeckner, du bist eine Galionsfigur des Verbraucherschutzes.

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